Golfschläger kaufen: Unsere Tipps

Worauf man achten sollte

Vierzehn Schläger darf jeder Golfer mit auf die Runde nehmen. Man unterscheidet:

  • Hölzer bzw. Driver (für Abschlag und weite Schläge)
  • Rescue bzw. Hybrid Golfschläger (Kreuzung zwischen Hölzer und Eisen)
  • Eisen (für das Spiel auf den Fairways, den Spielbahnen)
  • Wedge (Pitching-, Sand- und Lob Wedge für hohe aber kurze Schläge)
  • Putter (zum Einlochen auf dem Grün)


Viele Einsteiger kaufen einen halben Schlägersatz. Beim Kauf der Schläger sind drei wesentliche Faktoren ausschlaggebend:

  • Die Länge der Schläger - passen die Schläger zum Golfer?
  • Das Material (Eisen oder Grafit) - welches Material fühlt sich besser an?
  • Toleranz - Verzeihen die Schläger Ungenauigkeiten des Golfers?


Wichtig dabei ist, sich viel Zeit bei der Probe der Schläger zu lassen, um ein Gefühl zu bekommen, mit welchen Schlägern man am besten zurecht kommt. Die Schwunggeschwindigkeit ist für die Auswahl der Schläger von großer Bedeutung und sollte genau gemessen werden.

Golfschläger Kauftipps: Anbieter und Kosten

Aufgrund der zahlreichen Markenvertreter an Schlägern muss jeder Golfer für sich entscheiden, welche Marke bzw. welche Golfschläger ihm am sympathischsten sind und mit welchen man das beste Gefühl hat. Mithilfe einer professionellen Beratung wird die Auswahl der richtigen Golfschläger erleichtert.

Neben der Qualität der Schläger ist natürlich der Preis ein wesentliches Kriterium beim Schlägerkauf. Für den Anfang genügt zunächst ein Einsteiger-Eisenset, jedoch sollte man nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch wirklich nach den Ergebnissen der Testschwünge entscheiden. Noch ein Kauftipp: Für die Wahl des Drivers sollte man generell nicht zu sehr auf den Preis schauen, da besonders bei diesem Schläger die Lust auf das Spiel geschmälert werden kann.